Politische Initiativen in Deutschland und den USA

Wir möchten Sie über zwei politische Vorstösse in Sachen ME/CFS informieren.

In Deutschland gab es eine "kleine Anfrage" einer Anzahl Bundestagsabgeordneter und der Bundestagsfraktion der Partei "Die Linke" an die Bundesregierung bezüglich ME/CFS. In der Anfrage wurden 10 Fragen an die Bundesregierung gerichtet, zu den Themen Häufigkeit der Erkrankung, Diagnosestellung, Rente, Pflege, Forschung u.ä.

Sie finden die Antwort der Bundesregierung, zusammen mit den Fragen, hier: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/124/1712468.pdf

Unter diesem Link finden Sie eine kurze Pressemeldung zur Anfrage: http://www.bundestag.de/presse/hib/2013_03/2013_122/04.html

In den USA hat sich Sentor Harry Reid, Fraktionsvorsitzender der Demokratischen Partei im Senat und damit Senate Majority Leader, im Zuge der Ereignisse um die Ampligen-Zulassung an die Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius gewandt.

Die Antworten Kathleen Sebelius' auf Senator Reid's Anfrage ist nun hier zu lesen: http://www.cortjohnson.org/blog/2013/03/03/secretary-of-health-sebelius-responds-to-senate-majority-leader-harry-reid-on-chronic-fatigue-syndrome-mecfs/

Hauptsächlich wird  darin auf die Situation bei Ampligen und die laufenden Bemühungen der verschiedenen US-Behörden bezüglich ME/CFS eingegangen.

Wir halten solche politischen Bemühungen für sehr wichtig. Kontaktieren Sie uns daher bitte via Email, Telefon oder auf dem Postweg (Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.verein-me-cfs.ch/kontakt), falls Sie über Kontakte zu am Thema interessierten Politikern auf kantonaler Ebene oder auf Bundesebene verfügen. Es ist notwendig, dass sich auch in der Schweiz die Politik dem Thema ME/CFS stärker annimmt.